Spielwarenbranche setzt auf 4,5-Milliarden-**Euro**-Boom trotz Sparzwang der Verbraucher

Spielwarenindustrie erwartet guten Weihnachtsgeschäft - Spielwarenbranche setzt auf 4,5-Milliarden-**Euro**-Boom trotz Sparzwang der Verbraucher
Die deutsche Spielwarenbranche rüstet sich für die Weihnachtszeit – eine Phase, in der üblicherweise ein Drittel des Jahresumsatzes erzielt wird. Trotz Sorgen über schrumpfende Haushaltsbudgets blicken die Hersteller optimistisch auf den diesjährigen Einkaufsboom. Bis Dezember werden die Verbraucher voraussichtlich rund 4,5 Milliarden Euro für Spielzeug ausgeben – etwa 3 % mehr als 2022.
Im vergangenen Weihnachtsgeschäft gaben Käufer durchschnittlich 168 Euro pro Kind für Spielwaren aus. In diesem Jahr befürchten die Hersteller jedoch, dass Familien ihre Ausgaben genauer unter die Lupe nehmen. Zwar sind die Spielzeugpreise um 1,8 % gestiegen, doch dieser Anstieg liegt unter der allgemeinen Inflationsrate.
Die Zuversicht der Branche gründet sich auf eine stabile Nachfrage, auch wenn Verbraucher preisbewusster agieren. Da die Ausgaben leicht steigen sollen, hoffen die Hersteller auf ein starkes Jahresende. Gleichzeitig bleiben unsichere Importwaren eine anhaltende Herausforderung für Behörden und Verbraucher.

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