Wie Weston McKennies Kindheitstraum ihn zum US-Fußballstar machte
Weston McKennies Weg an die Spitze des Fußballs begann mit einer prägenden Kindheitsbegegnung. Mit nur acht Jahren traf er 2006 auf die US-Stars Landon Donovan und Carlos Bocanegra. Dieses Erlebnis ebnete ihm den Weg, um Jahre später zu einem Schlüsselspieler der US-amerikanischen Männer-Nationalmannschaft vor der WM 2022 zu werden.
McKennies Aufstieg verlief rasant: Mit 17 gab er sein Profidebüt in der deutschen Bundesliga. Schon mit 21 wurde er als erster US-Amerikaner von Juventus in Italiens Serie A verpflichtet, wo er die folgenden vier Spielzeiten verbrachte.
Seine Karriere führte ihn auch in die englische Premier League zu Leeds United. Vor der WM 2022 hatte er seine bis dahin stärkste Saison als Profi gespielt. Bekannt für seine Fähigkeit, Verteidigung und Angriff zu verbinden, galt seine Rolle als entscheidend für die Chancen des US-Teams.
Auf europäischer Bühne erzielte McKennie elf Tore in der Champions League. Doch trotz seiner individuellen Erfolge kämpfte die US-Mannschaft im Turnier. In ihren Spielen gelang ihr nur ein Tor pro Partie im Schnitt.
Das US-Männerteam hat es bei einer Weltmeisterschaft noch nie über das Viertelfinale hinausgeschafft. McKennies Erfahrung in Top-Ligen und seine Kontrolle über das Mittelfeld sollten das ändern. Seine Leistungen wurden genau beobachtet, als das Team auf einen tieferen Einzug in den Wettbewerb hoffte.






