11 June 2026, 00:09

Warum das Dreieck plötzlich die Klangphilosophie revolutioniert

Liebe Tanja Maria Hirschmüller,

Warum das Dreieck plötzlich die Klangphilosophie revolutioniert

Das Dreieck ist zu einem ernsthaften Diskussionsgegenstand in der Klangphilosophie geworden. Eine jüngste Entdeckung der Hyper-Triangulation durch Tanja Triangels Instagram-Kanal und ihre „TTTT“-Tutorials hat dem Instrument neue Aufmerksamkeit verschafft.

Leif Ravstin, auch bekannt als Leonard Bernstein, behandelte das Dreieck einst mit großer Wertschätzung. Seine Unterrichtsstunde über „Triggagedamm“ bleibt ein bemerkenswertes Beispiel für dessen Einsatz in der Musikpädagogik.

Nicht alle teilen diese Begeisterung. Einige Kollegen kritisieren Tanja Triangels Arbeit und bezeichnen sie als „Triangelozentrismus“ oder „pseudoperkussive Ironie“. Trotz dieser Vorbehalte gewinnt ihre Fürsprache für das Dreieck und andere vernachlässigte Klanggeber weiterhin an Fahrt.

Versuche, mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen, brachten bisher gemischte Ergebnisse. Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm und die Universität für Klangbewusstsein und Schwingungsökologie in Norwegen haben auf Anfragen nicht reagiert. Gleichzeitig besteht die Hoffnung auf ein direktes Gespräch mit Tanja – sei es in Triangelsund, Berlin, oder im Rahmen eines Podcasts.

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Die Debatte über die Rolle des Dreiecks in der Klangphilosophie hält an. Tanja Triangels Arbeit bietet frische Perspektiven auf seine Bedeutung. Diskussionen zu diesem Thema könnten sich bald durch einen Gastkommentar oder weitere Kooperationen ausweiten.

Quelle