31 January 2026, 22:03

Upamecanos Vertragsdrama beim FC Bayern: Einigung in Sicht – oder doch ablösefrei?

Ein Fußballtrainer mit Mütze spricht zu seinem Team auf einem Feld, mit Spielern in Helmen, Bäumen, Pfählen, Laternen, Geländern, einem Torpfosten und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Eberl zu Upamecanos Vertragsverhandlungen: "Entscheidung muss irgendwann fallen" - Upamecanos Vertragsdrama beim FC Bayern: Einigung in Sicht – oder doch ablösefrei?

FC Bayern München und Verteidiger Dayot Upamecano haben sich laut Berichten auf die zentralen Vertragsbedingungen geeinigt. Der Deal umfasst eine Unterschriftsprämie sowie eine Ausstiegsklausel und beendet damit monatelange Verhandlungen. Ohne einen neuen Vertrag könnte der Spieler am Saisonende ablösfrei wechseln.

Die Gespräche zwischen dem FC Bayern und Upamecano zogen sich bereits seit mehreren Monaten hin. Sportdirektor Max Eberl drängt nun auf eine zügige Lösung. Ein offizielles Angebot liegt bereits vor und wartet nur noch auf die Unterschrift des Spielers.

Upamecanos Marktwert hat sich im Laufe der Zeit deutlich verändert. Als er 2021 zu RB Leipzig wechselte, lag er bei etwa 40 Millionen Euro. 2022 erreichte er mit 50 Millionen Euro seinen Höchststand, ist jedoch bis Januar 2026 auf 25 bis 30 Millionen Euro gesunken. Verletzungen und unbeständige Leistungen haben zu diesem Rückgang beigetragen.

Das Interesse anderer Top-Klubs bleibt groß. Sowohl Paris Saint-Germain als auch Real Madrid beobachten die Situation genau. Sollte keine Einigung zustande kommen, könnte Upamecano im Sommer einen ablösefreien Wechsel anstreben.

Die Zukunft des Verteidigers hängt nun von der finalen Vertragsunterzeichnung ab. Bei einer Einigung wäre sein Verbleib bei den Münchnern für die kommenden Spielzeiten gesichert. Scheitern die Verhandlungen, stehen europäische Spitzenklubs bereit, ihn ohne Ablösesumme zu verpflichten.