03 May 2026, 00:08

Premiere: "Lange Nacht der Technik" lockt mit Robotik und Karrierechancen

Schwarz-weiß-Foto von Männern, die an einer Maschine in einem vollgestellten Fabrikgebäude arbeiten, das mit Holzplanken, Pfählen, Lampen und Fenstern gefüllt ist.

Premiere: "Lange Nacht der Technik" lockt mit Robotik und Karrierechancen

Premiere der „Langen Nacht der Technik“ im Bergischen Städtedreieck am 8. Mai 2026

Am Freitag, dem 8. Mai 2026, findet im Bergischen Städtedreieck erstmals die Lange Nacht der Technik statt. Das Event will Technik der Öffentlichkeit näherbringen und gleichzeitig Berufsperspektiven in Ingenieurwesen und Innovation aufzeigen. Besucher können von Robotik bis zur Katastrophenhilfe alles erkunden – und das kostenlos.

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Veranstaltet wird die Aktion vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Verband der Elektro- und Digitalindustrie (VDE). Mit dabei sind 29 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen aus Solingen, Remscheid und Wuppertal, die ihre Türen öffnen, um technische Berufe und Spitzenforschung vorzustellen.

Bei der Industrietechnik GmbH in Solingen geben Führungen Einblicke in moderne Logistik- und Produktionsabläufe. In der Nähe zeigt die Röltgen GmbH & Co. KG, wie präzise Prägewerkzeuge gefertigt werden. Die TECSAFE GmbH präsentiert unterdessen die Herstellung maßgefertigter Schaumstoffeinsätze, während das LVR-Industriemuseum Hendrichs-Hammerwerk traditionelle Werkzeugbau-Techniken vorführt.

Das Programm reicht von industrieller Produktion über Energieversorgung und Digitalisierung bis hin zur Katastrophenbewältigung. Um junge Menschen besonders anzusprechen, ermöglicht das Bergische YoungTalent-Ticket Schülern, Auszubildenden und Studierenden den kostenlosen Zugang.

Die Lange Nacht der Technik bietet praktische Erlebnisse und direkten Austausch mit Fachleuten aus der Branche. Mit 29 teilnehmenden Standorten zeigt die Veranstaltung die vielfältige technische Kompetenz der Region. Der kostenlose Zugang für junge Besucher soll Nachwuchskräften die Chance geben, mögliche Karrierewege zu entdecken.

Quelle