15 April 2026, 18:04

Offenbachs Trauerhalle wird barrierefrei und nachhaltig bis 2027 modernisiert

Ein zweistöckiges Gebäude mit zwei Fenstern und Rollläden sowie einer Gedenktafel an der Außenwand.

Offenbachs Trauerhalle wird barrierefrei und nachhaltig bis 2027 modernisiert

Die Sanierung der Trauerhalle auf dem Neuen Friedhof in Offenbach schreitet wie geplant voran. Das Projekt bleibt im Kostenrahmen, die Gesamtkosten sind mit 8,8 Millionen Euro veranschlagt. Die Bauarbeiter haben bereits große Teile der strukturellen und technischen Vorarbeiten für die modernisierte Einrichtung abgeschlossen.

Wesentliche bauliche Verbesserungen sind bereits umgesetzt: Das Dach wurde größtenteils erneuert, und die Tragkonstruktion für die neuen Kühlanlagen ist fertiggestellt. Im Inneren sind etwa 80 Prozent der Rohinstallationen für Elektro- und Sanitäranlagen abgeschlossen.

Auch die Barrierefreiheit wird deutlich verbessert. Ein neuer Aufzug, rollstuhlgerechte Toiletten und stufenlose Wege sorgen dafür, dass die Halle modernen Standards entspricht. Zudem werden die ikonischen, von Bernd Rosenheim gestalteten Künstlerfenster des Gebäudes sorgfältig restauriert.

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Nachhaltige Elemente umfassen eine geplante Photovoltaikanlage auf dem Dach, die künftig die Kühlanlagen und Beleuchtung mit Strom versorgen und so den Energieverbrauch der Halle senken wird. Da die meisten Bauetappen abgeschlossen sind, konzentriert sich die letzte Phase auf den Innenausbau und die technische Ausstattung.

Die Wiedereröffnung der Trauerhalle ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen. Alle Modernisierungsarbeiten sollen zwischen Ende 2026 und Anfang des folgenden Jahres abgeschlossen sein.

Nach der Fertigstellung wird die Trauerhalle eine bessere Barrierefreiheit, höhere Energieeffizienz und restaurierte denkmalschützerische Elemente bieten. Der planmäßige Fortschritt und das eingehaltene Budget stellen sicher, dass die Einrichtung wie vorgesehen ab Anfang 2027 der Gemeinschaft zur Verfügung steht.

Quelle