07 May 2026, 18:04

Neue Wasserspiellandschaft für Wolfenbütteler Freibad geplant

Indoor-Wasserpark mit mehreren Wasserrutschen, Deckenleuchten, Wandgemälden und einem Minigolfplatz.

Neue Wasserspiellandschaft für Wolfenbütteler Freibad geplant

Pläne für einen neuen Wasserspielbereich im Wolfenbütteler Freibad nehmen Gestalt an

Die Pläne für eine neue Wasserspiellandschaft im Freibad Wolfenbüttel kommen voran. Das Projekt sieht familienfreundliche Attraktionen vor, darunter Planschbecken und eine Sprühwasseranlage. Nun prüfen die lokalen Behörden die Machbarkeit sowie mögliche Finanzierungsmodelle.

Die Initiative entstand, um eine Lücke im aktuellen Angebot des Bades zu schließen. Befürworter wiesen darauf hin, dass es für jüngere Kinder bisher keine speziellen, sicheren Bereiche zum Wasserspielen gebe. Eine moderne Spielzone, so das Argument, würde das Freibad für Familien deutlich attraktiver machen.

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Die Stadtverwaltung und die Stadtbetriebe Wolfenbüttel GmbH werden in den kommenden Wochen ein detailliertes Konzept erarbeiten. Darin sollen mögliche Elemente wie Babybecken, ein Wasserspielbereich und eine Sprühanlage skizziert werden. Die weitläufige Außenanlage biete genug Platz für diese Ergänzungen, hieß es.

Auch Kostenschätzungen werden Teil des Vorschlags sein. Zudem loten die Verantwortlichen Fördermöglichkeiten aus – etwa für Maßnahmen zur Klimaanpassung, Familienförderung oder Freizeitprojekte. Eine erste Beratung findet am 18. Mai im Ausschuss für Sport und Freizeit statt.

Anschließend werden sich der Jugend- und Sozialausschuss sowie der Wirtschafts- und Finanzausschuss mit den Plänen befassen. Ihre Empfehlungen fließen in die endgültige Entscheidung ein. Die Abstimmung im Verwaltungsausschuss ist für den 8. Juni angesetzt.

Bei einer Genehmigung würde der neue Wasserspielbereich das Angebot des Bades speziell für Kleinkinder und junge Kinder erweitern. Die weiteren Schritte hängen von den Prüfungen der Ausschüsse und der Verfügbarkeit von Mitteln ab. Eine finale Entscheidung wird nach der Sitzung am 8. Juni bekannt gegeben.

Quelle