28 March 2026, 14:03

Landshut testet am Donnerstag bayernweiten Warnmeldungsalarm mit Sirenen und Handy-Benachrichtigungen

Hellgelbe Warnschilder an einer dunklen Wand mit der Aufschrift "Hinweis: Schutzbrille erforderlich jenseits dieses Punkts."

Landshut testet am Donnerstag bayernweiten Warnmeldungsalarm mit Sirenen und Handy-Benachrichtigungen

Landshut beteiligt sich am bayernweiten Warnmeldungstest am kommenden Donnerstag

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am Donnerstag nimmt Landshut am landesweiten Probealarm in Bayern teil. Die Übung beginnt um 11 Uhr und umfasst Sirenen, Mobilfunkwarnungen und offizielle Benachrichtigungen. Einwohner können mit Meldungen auf ihren Handys sowie über öffentliche Warnsysteme rechnen.

Im Rahmen des Tests werden in Landshut 17 Sirenen ausgelöst. Gleichzeitig sendet das Bayerische Melde- und Lagezentrum (BayMLZ) eine MoWaS-Warnung an die gesamte Region. Die Stadt selbst gibt zudem eine eigene Warnmeldung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) heraus.

Erstmals wird im Anschluss eine Entwarnung per Cell Broadcast verschickt. Dieses System übermittelt direkte Benachrichtigungen an Mobiltelefone und sorgt so für eine flächendeckende Erreichbarkeit. Bereits am 12. März 2026 hatten sich fast 1.000 Gemeinden aus allen sieben bayerischen Regierungsbezirken an einer ähnlichen Übung beteiligt.

An der Aktion nehmen Landkreise, kreisfreie Städte und kleinere Gemeinden teil. Ziel des Probealarms ist es, die Abstimmung zwischen lokalen und landesweiten Warnsystemen zu überprüfen. Die Behörden bitten die Bevölkerung, die Testsignale nicht zu beunruhigen.

Die Übung dient dazu, die Wirksamkeit von Notfallwarnungen an die Bevölkerung zu testen. Nach den Sirenen und Benachrichtigungen bestätigt eine Cell-Broadcast-Entwarnung das Ende des Probealarms. Die Ergebnisse werden anschließend ausgewertet, um künftige Warnverfahren zu optimieren.

Quelle