Karin Kneissl löst mit Hitler-Äußerungen internationale Empörung aus
Die ehemalige österreichische Außenministerin Karin Kneissl sorgt mit umstrittenen Äußerungen für Schlagzeilen. In jüngsten Interviews bezeichnete sie Adolf Hitler als „typisch österreichischen“ Charakter, einen „Hochstapler“ und einen „meisterhaften Schauspieler“. Diese Aussagen verbreiten sich seitdem rasant in den sozialen Medien.
Kneissl äußerte ihre Ansichten in Auftritten beim Sender Berlin 24/7, der für seine prorussische Haltung bekannt ist. Zudem deutete sie an, Österreich habe eine Tradition darin, „Scharlatane“ hervorzubringen, die „aufgebauscht, dann verehrt“ würden. Ausschnitte aus den Interviews kursieren online und ziehen große Aufmerksamkeit auf sich.
Ihre Karriere war stets von Lob und Kontroversen geprägt. H.C. Strache nannte sie einst das „neue Kreisky der österreichischen Außenpolitik“. Kneissl selbst gibt an, sieben Sprachen zu beherrschen, und betont häufig ihren unkonventionellen Werdegang.
Die Interviews festigen ihre Präsenz bei Berlin 24/7 und unterstreichen ihre inhaltliche Nähe zur Linie des Senders. Ihre Aussagen zu historischen Persönlichkeiten bleiben weiter diskutiert – durch die breite Verbreitung ihrer Kommentare bleibt das Thema aktuell.
