27 June 2026, 08:02

Kanzlei Voigt rockt mit KI-Musik für Unfallopfer ohne Eigenverschulden

Faschings-Hit: Wenn Verkehrsrecht auf Algorithmen-Musik trifft

Kanzlei Voigt rockt mit KI-Musik für Unfallopfer ohne Eigenverschulden

Kanzlei Voigt startet Kampagne Voigt regelt für Rechte von Unfallbeteiligten ohne Eigenverschulden

Die Kanzlei Voigt hat eine ungewöhnliche Kampagne mit dem Titel Voigt regelt ins Leben gerufen, um Autofahrer über ihre Rechte bei Unfällen ohne eigenes Verschulden aufzuklären. Mit einer für die Rechtsbranche untypischen Mischung aus ernsthaften Botschaften und Unterhaltung setzt die Initiative auf KI-generierte Musik und eine fiktive Band, um Aufmerksamkeit zu erregen.

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Im Mittelpunkt steht ein Song der erfundenen Gruppe Die Regler, begleitet von einem Musikvideo und Merchandise-Artikeln. Die Einnahmen aus dem Projekt kommen vollständig der ETL Stiftung Kinderträume zugute. Weitere Informationen bietet die Kampagnen-Website gerechtsverkehr.de.

Henning Hamann, geschäftsführender Partner bei Voigt, betont, dass es darum gehe, Fahrern ihre rechtlichen Ansprüche bewusst zu machen. Studien zeigen, dass Unfallopfer ohne anwaltliche Vertretung oft 15 bis 20 Prozent weniger Entschädigung für Reparaturen, Wertminderung oder Schmerzensgeld erhalten. Besonders angesprochen werden sollen Fuhrparkmanager, da vielen das nötige Verkehrsrechtwissen fehlt, um Schadensfälle korrekt abzuwickeln.

Während die Rechtsbranche traditionell auf formelle Kommunikation setzt, bricht Voigt mit diesem Muster – durch eine Kombination aus Humor und Ernsthaftigkeit. Gleichzeitig beteiligt sich die Kampagne an der aktuellen Debatte in der Musikszene über KI-generierte Inhalte, Tantiemen und die Auswirkungen auf menschliche Künstler:innen.

Ziel von Voigt regelt* ist es, finanzielle Verluste für Privatpersonen und Unternehmen nach Unfällen ohne Eigenverschulden zu verhindern. Durch den Einsatz von KI-Musik und einem frischen Ton will die Kanzlei juristische Ansprüche verständlicher machen. Gleichzeitig unterstützt die Aktion einen guten Zweck und regt die Diskussion über den Einsatz von KI in kreativen Berufen an.

Quelle