Hosokawa Alpine setzt auf Zero Trust für sichere Remote-Arbeit und Cloud-Transformation
Mia KochHosokawa Alpine setzt auf Zero Trust für sichere Remote-Arbeit und Cloud-Transformation
Hosokawa Alpine AG rüstet Remote-Arbeit mit Zscalers Zero-Trust-Plattform auf
Der Maschinenbauer Hosokawa Alpine AG modernisiert seine Sicherheitsinfrastruktur für die Remote-Arbeit mit der Zero Trust Exchange-Plattform des Anbieters Zscaler. Ziel ist es, Mitarbeiter im Homeoffice besser zu schützen und gleichzeitig den Umstieg auf cloudbasierte Abläufe voranzutreiben. Rund 850 Beschäftigte – etwa 60 bis 70 Prozent der Belegschaft – können künftig bis zu drei Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten.
Das Unternehmen setzt dabei auf ein Security Service Edge (SSE)-Modell, um die Netzwerkinfrastruktur zu stärken. Dieser Ansatz ermöglicht es, nicht autorisierte Shadow-IT-Anwendungen zu erkennen und abzusichern. Der Zugriff auf Systeme wird nach dem Prinzip der minimalen Rechtevergabe streng kontrolliert.
Zscalers Lösung erweitert die Zero-Trust-Überwachung bis in die Heimarbeitsplätze der Mitarbeiter. Gleichzeitig bereitet sie das Unternehmen auf künftige Cloud-Anwendungen vor, darunter Microsoft 365 und SAP S/4HANA. Für sichere Cloud-Verbindungen nutzt Hosokawa Alpine Zscaler Internet Access, während Zscaler Private Access den Zugriff auf interne Systeme regelt.
Ausschlaggebend für die Entscheidung waren Zscalers starke Technologiepartnerschaften. Besonders die Integration mit CrowdStrike über Extended Detection and Response (XDR) spielte eine zentrale Rolle. Schrittweise verlagert das Unternehmen seine Geschäftsprozesse in die Cloud, um sich an veränderte betriebliche Anforderungen anzupassen.
Die neuen Sicherheitsmaßnahmen ermöglichen es Hosokawa Alpine, flexible Arbeitsmodelle beizubehalten und gleichzeitig den Schutz zu erhöhen. Mitarbeiter greifen über regelbasierte Steuerungen auf Anwendungen zu, was das Risiko durch unbefugten Zugriff verringert. Die Umstellung unterstützt die langfristige Cloud-first-Strategie des Unternehmens.






