Göttliches Fest endet im Chaos: Margot Käßmann als Grünkohlkönigin entfacht Hera-Zorn
Greta KleinGöttliches Fest endet im Chaos: Margot Käßmann als Grünkohlkönigin entfacht Hera-Zorn
Göttliches Chaos: Himmlisches Fest endet in Tumult und übernatürlichen Pannen
Ein turbulentes göttliches Treffen hinterließ den Himmel in Aufruhr, nachdem eine Nacht voller Exzesse und übernatürlicher Missgeschicke eskaliert war. Das jährliche Weltgötterfest, ausgerichtete von Gott persönlich, artete in ein einziges Chaos aus: Es gab Essenschlachten, himmlische Tanzorgien und einen beinah katastrophalen Blitzschlag-Zwischenfall.
Die ehemalige evangelische Bischofin Margot Käßmann geriet dabei unfreiwillig ins Zentrum des Geschehens – als sie zur Grünkohlkönigin gekrönt wurde und damit den Zorn der Hera auf sich zog.
Das Fest hatte noch harmlos begonnen: Götter verschiedener Religionen trafen sich unter Gottes Gastfreundschaft. Ahlenfelder, ein Engel aus der Bremer Wolke Sieben, hatte das Programm organisiert – ein üppiges Grünkohl-Mahl, kombiniert mit Pinkel. Doch die Stimmung kippte, als die Diakonissinnen aus Rotenburg mit "höheren Mächten" tanzten und dabei Löcher in den nahen Käse sprengten.
Gottes letzte klare Erinnerung? Ahlenfelders sarkastisches Lachen um Mitternacht. Am nächsten Morgen kämpfte Er mit einem brutalen Kater – und entdeckte Lakshmi, bewusstlos und entkleidet, in Seinem Bett. Verdächtigt wurde sofort der Teufel, dem Gott die Schuld am grünkohlverschwörten Chaos gab. Unterdessen brachte Käßmanns Krönung zur Grünkohlkönigin Hera zur Weißglut. Vor Eifersucht schleuderte die griechische Göttin einen Blitz auf Käßmann – verfehlte sie jedoch und traf stattdessen Wotans Bart. Der nordische Gott löschte die Flammen, indem er sich in die Wümme stürzte, und hinterließ nur nasse, qualmende Festgelände.
Am Ende: verstreute Speisereste, versengte Bärte und brennende Fragen nach Ahlenfelders wahren Absichten. Käßmann behielt zwar ihren Titel – doch die Folgen des Festes belasteten die göttlichen Beziehungen nachhaltig. Ob das Treffen im nächsten Jahr wieder stattfindet, blieb bisher ohne offizielle Stellungnahme.