Gesund.de übertrifft 2025 alle Erwartungen mit Rekordumsätzen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten
Greta KleinGesund.de übertrifft 2025 alle Erwartungen mit Rekordumsätzen bei verschreibungspflichtigen Medikamenten
Gesund.de verzeichnet starke Finanzzahlen für 2025 und übertrifft seine Jahresziele bei verschreibungspflichtigen Medikamenten
Der digitale Partner lokaler Apotheken, Gesund.de, hat seine Position weiter gestärkt und den Abstand zum größten Konkurrenten, der Shop Apotheke, weiter verringert. Wie das Unternehmen mitteilte, erzielte es im vergangenen Jahr externe Umsätze mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln (Rx) in Höhe von über 417 Millionen Euro. Damit übertraf Gesund.de nicht nur die eigenen Prognosen, sondern verzeichnete im zweiten Halbjahr 2025 auch ein deutlich stärkeres Wachstum als im Vergleichszeitraum 2024.
Alleine im vierten Quartal generierte das Unternehmen 121 Millionen Euro mit Rx-Verkäufen – ein Anstieg gegenüber 113 Millionen Euro im Vorquartal. Damit erreichte Gesund.de im vierten Quartal 78 Prozent der Rx-Umsätze der Shop Apotheke und verkürzte den Rückstand deutlich: Noch im dritten Quartal 2024 hatte die Lücke mehr als ein Drittel betragen. Die Shop Apotheke verbuchte für das Gesamtjahr 2025 Rx-Umsätze von 503 Millionen Euro, was einem Vorsprung von knapp 21 Prozent entspricht.
Dr. Peter Schreiner, Vorstandsvorsitzender von Gesund.de, führte das Wachstum im vierten Quartal auf eine steigende Zahl neuer Nutzer sowie eine höhere Wiederbestellrate zurück. Eine Umfrage des Branchenmagazins aposcope im Dezember ergab zudem, dass die Hälfte von 355 befragten Apothekenfachkräften die Dienste von Gesund.de nutzt. Maximilian Achenbach, Geschäftsführer des Unternehmens, betonte erneut das Ziel, lokale Gesundheitsversorger durch innovative Lösungen zu unterstützen.
Mit über 417 Millionen Euro bei Rx-Verkäufen schloss Gesund.de das Jahr 2025 ab und holte weiter gegenüber der Shop Apotheke auf. Die Strategie, Nutzerwachstum und Stammkundenbindung zu fördern, zahlte sich aus und trug maßgeblich zum starken Ergebnis bei. Die digitale Plattform bleibt ein zentrales Instrument für stationäre Apotheken im Wettbewerb mit ausländischen Online-Anbietern.
