30 March 2026, 08:03

Fachkongress in Regensburg diskutiert Arbeitsmarktchancen für Geflüchtete mit Behinderungen

Plakat, das Gebührenbefreiungen für über 1.000 Coursera-Kurse für Flüchtlinge ankündigt, mit mehreren Personen im Hintergrund, die Taschen tragen.

Fachkongress in Regensburg diskutiert Arbeitsmarktchancen für Geflüchtete mit Behinderungen

Ganztägiger Fachkongress "Arbeit – aber wie?" am 25. September 2025 in Regensburg

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Am 25. September 2025 findet in Regensburg ein ganztägiger Fachkongress unter dem Titel "Arbeit – aber wie?" statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die faire Teilhabe von geflüchteten Menschen und Migrant:innen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Die Anmeldung ist bis zum 15. September 2025 möglich.

Ausrichter des Kongresses sind der Inklusionskreis "Flucht. Migration. Behinderung" sowie die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Der 2020 gegründete Inklusionskreis wurde 2022 für seine Arbeit mit dem Inklusionspreis des Landkreises ausgezeichnet. Veranstaltungsort ist das barrierefreie Diözesanzentrum Obermünster in Regensburg.

Die Teilnehmer:innen erwarten Grußworte regionaler Politiker:innen, Impulsvorträge sowie eine Podiumsdiskussion. In einem World-Café-Format können Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Ein zentraler Workshop unter dem Motto "Arbeit – aber wie?" widmet sich praktischen Lösungen und konkreten Forderungen für eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt.

Unterstützt wird der Kongress von mehreren Organisationen, darunter Handicap International / Projekt Crossroads, die Katholische Erwachsenenbildung Regensburg, der Integrationsrat der Stadt Regensburg sowie das Landratsamt Regensburg. Bei Rückfragen stehen L. Keil, A. Goldberg und S. Gut-Artemiak als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Veranstaltung setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, denen Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund und Behinderungen bei der Jobsuche begegnen. Bisherige vergleichbare Kongresse mit nachweislichem Erfolg in diesem Bereich sind nicht bekannt. Die Organisator:innen hoffen, dass die Diskussionen und Workshops zu konkreten Schritten führen, um den Zugang zu Arbeitsmöglichkeiten zu verbessern.

Quelle