04 February 2026, 10:07

Buntes Karnevalsfest feiert Inklusion mit Tanz und Gemeinschaftsgeist

Eine Gruppe von Menschen in grünen und pinken traditionellen philippinischen Köstümen tanzt in einem Einkaufszentrum, umgeben von Zuschauern, mit Bannern, Säulen, Schildern, einer Wanduhr und Deckenleuchten.

Buntes Karnevalsfest feiert Inklusion mit Tanz und Gemeinschaftsgeist

DRK Eichenzell: Gruppe Menschen mit Behinderung feiert buntes Karnevalsfest

Diese Woche veranstaltete die Eichenzeller DRK-Gruppe Menschen mit Behinderung eine ausgelassene Karnevalsfeier. Bei dem Event kamen Anwohner, lokale Würdenträger und Künstler zu einem Nachmittag voller Musik, Tanz und Gemeinschaftsgeist zusammen. Die Organisatoren beschrieben die Veranstaltung als eine freudvolle Feier der Inklusion und des Miteinanders.

Den Auftakt bildete eine mitreißende Tanzeinlage der Bewohner der Einrichtung antonius. Noah Sigmund, Marie Lorscheider und Glenn Siebert führten die Gruppe an und ernteten begeisterten Applaus vom Publikum.

Walter Bernhard, Sprecher der DRK-Gruppe, eröffnete die Feier mit einer Begrüßungsrede. Er dankte den Anwesenden für ihre Unterstützung und betonte die Bedeutung solcher Begegnungen. Zu den Ehrengästen zählten Harald Leitschuh, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Eichenzell, sowie Helmut Gladbach, Mitglied der Gemeindevertretung. Gladbach lobte das anhaltende Engagement des DRK für die Förderung von Behinderte.

Das Programm bot Auftritte verschiedener Tanzgruppen: Die Mini-Tanzgarde des FFCK zeigte ihr Können, gefolgt von den Schreckschräubchen der Löschenröder Schoppegarde e.V. Auch Nicole XXXIV. von Rosen und Lilien, Zeremonienmeisterin des Fuldaer Freizeit- und Karnevalclubs (FFCK), war zu Gast und richtete einige Worte an die Besucher.

Höhepunkt der Feier war eine schwungvolle Conga-Schlange, bei der alle Teilnehmer gemeinsam tanzten – ein Symbol für Zusammenhalt und geteilte Freude.

Die Veranstaltung unterstrich das Engagement des DRK, Inklusion durch gemeinschaftliche Aktivitäten zu fördern. Mit Auftritten, Reden und einer ausgelassenen Conga stand der Tag ganz im Zeichen von Verbindung und Feierlaune. Lokale Vertreter und Gäste gingen mit neuer Wertschätzung für die Arbeit der Gruppe nach Hause.