25 March 2026, 06:04

Ali Zafar entschuldigt sich für sein provokantes Eid-Outfit – doch die Kritik bleibt

Konzertplakat mit einer Frau in einem langen, hochgeschlossenen, langärmeligen Kleid und einem Mann in einem Anzug, der hinter ihr steht und die Arme verschränkt, beide mit ernsten Gesichtern.

Ali Zafar entschuldigt sich für sein provokantes Eid-Outfit – doch die Kritik bleibt

Der pakistanische Schauspieler und Sänger Ali Zafar hat sich entschuldigt, nachdem er heftige Kritik für sein Eid-Outfit geerntet hatte. Seine Wahl eines durchsichtigen Kurta ohne Unterhemd löste online eine breite Empörungswelle aus. Die Kontroverse kommt zu einer Zeit, in der sein Instagram-Account in Indien nach den jüngsten Spannungen zwischen beiden Ländern weiterhin eingeschränkt bleibt.

Zafar nahm in einer Stellungnahme zu dem Vorfall Position und räumte die heftigen Reaktionen auf seine Kleidungswahl ein. Er bezeichnete die Angelegenheit als eines der meistdiskutierten Themen auf nationaler und globaler Ebene der letzten Tage. Seine Entschuldigung klang jedoch sarkastisch und ließ Frust über das Ausmaß der Kritik durchscheinen.

Der Schauspieler versprach zudem, den von ihm als "Fehler" bezeichneten Vorfall künftig zu vermeiden. Die Kritik trifft ihn nach einer langen Karriere in Bollywood, in der er in sechs Filmen mitwirkte. Sein Debüt gab er mit Tere Bin Laden, später folgte Mere Brother Ki Dulhan, Chashme Baddoor und Dear Zindagi. Seine Rolle als Sänger Rumi in Dear Zindagi markierte seinen letzten Auftritt in einem Hindi-Film.

Zafars Präsenz in den sozialen Medien in Indien ist seit dem Terroranschlag in Pahalgam eingeschränkt. Die Beschränkungen für pakistanische Prominente haben dazu geführt, dass sein Instagram-Account für indische Nutzer nicht mehr zugänglich ist.

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Die Kontroverse unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Indien und Pakistan, die auch den kulturellen Austausch beeinträchtigen. Zwar signalisiert Zafars – wenn auch sarkastische – Entschuldigung den Versuch, die Angelegenheit hinter sich zu lassen, doch sein eingeschränkter Zugang zum indischen Publikum bleibt vorerst bestehen.

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