30 March 2026, 22:04

12 Tonnen KitKat verschwunden: Italien jubelt über spektakulären Schoko-Diebstahl

Schwarzes und weißes Foto eines alten Schokoladenfabrik-Innenraums mit einem Gitter unten und Text oben, das verschiedene Objekte in der Mitte zeigt, die auf einen geschäftigen Arbeitsplatz hindeuten.

12 Tonnen KitKat verschwunden: Italien jubelt über spektakulären Schoko-Diebstahl

Lastwagen mit 12 Tonnen KitKat gestohlen – Italien lacht über spektakulären Schokoladen-Coup

Ein Lastwagen mit 12 Tonnen KitKat-Produkten ist in Italien gestohlen worden – und sorgt im Netz für allgemeine Belustigung. Bei dem Coup verschwanden 413.793 Packungen einer neuen KitKat-Sorte, das Fahrzeug bleibt bis heute verschwunden. Der Lebensmittelkonzern Nestlé bestätigte den Vorfall, betonte jedoch, dass weder die öffentliche Sicherheit noch die Schokoladenversorgung gefährdet seien.

Der Diebstahl ereignete sich, während der Lkw von Mittelitalien nach Polen unterwegs war. Die Täter stoppten den Transporter unterwegs und machten mit der gesamten Ladung Beute. Trotz der immensen Menge versicherte das KitKat-Social-Media-Team den Kunden, dass Produktion und Auslieferung nicht beeinträchtigt würden.

Nestlé reagierte mit humorvoller Gelassenheit und scherzte, die Diebe hätten den Werbeslogan "Have a break" (auf Deutsch: "Mach mal Pause") wohl etwas zu wörtlich genommen. Die italienische Polizei hingegen hat sich bislang nicht öffentlich zum Fall geäußert. Auch Details zu den Ermittlungen – etwa die Auswertung von Überwachungsaufnahmen aus einem Lager in der Lombardei – wurden nicht bekannt gegeben.

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Im Internet entwickelte sich die Geschichte rasend schnell zum Viral-Hit: Nutzer teilten Memes und Witze über den dreisten Schoko-Diebstahl. Nestlé hatte zunächst gewarnt, der Verlust könnte Lieferketten in ganz Europa belasten, ruderte später jedoch zurück und versicherte, mit ernsthaften Engpässen sei nicht zu rechnen.

Der gestohlene Lastwagen ist weiterhin spurlos verschwunden, Festnahmen gab es bisher keine. KitKat wiegelte Bedenken ab und betonte, Produktion und Lieferungen würden wie gewohnt weiterlaufen. Während die Ermittler noch keine neuen Erkenntnisse vorlegen, bleibt der Vorfall vorerst ein soziales Medienphänomen – und ein Fall für die Kriminalgeschichte der süßen Art.

Quelle