Wie UNO drei Bayern-Spieler zu einer ungewöhnlichen Freundschaft vereint
Greta KleinUno statt Fortnite - Bayerns neue Feierverbindung - Wie UNO drei Bayern-Spieler zu einer ungewöhnlichen Freundschaft vereint
Ein spielerischer Wettstreit um UNO ist zur lockeren Tradition unter drei FC-Bayern-München-Spielern geworden. Lennart Karl, Tom Bischof und Aleksandar Pavlović haben sich über das Kartenspiel angefreundet – und ihre Torjubel spiegeln das mittlerweile wider. Ihre Freundschaft, die beim Club-WM-Turnier im vergangenen Sommer begann, prägt sogar, wie sie gemeinsam Tore feiern.
Die Verbindung der drei entstand in Katar während der Club-WM 2023. Bischof und Pavlović entdeckten schnell ihre gemeinsame Leidenschaft für UNO und schlossen sofort Freundschaft. Später stieß Lennart Karl zu der Runde, nachdem er zu Bayern München gewechselt war.
Ihre Begeisterung für das Spiel blieb nicht privat: Vor einem jüngsten Champions-League-Spiel erklärte Bischof scherzhaft in einer Pressekonferenz, er sei der beste UNO-Spieler im Team. Nach einem Tor feierten Karl und Bischof mit den typischen Handzeichen des Spiels – was sowohl Fans als auch Medien aufhorchen ließ.
Der Spaß endete damit nicht. Nach dem Spiel postete Karl auf Instagram ein Foto mit Bischof und dem knappen Kommentar: "Zieh vier." Selbst Pavlović mischte mit und forderte Bischof nach der Pressekonferenz spielerisch zu einem UNO-Duell heraus. Ihr humorvoller Schlagabtausch sorgt für eine entspannte, heitere Stimmung im Team.
Doch hinter den Scherzen steckt mehr: Die Kameradschaft der drei stärkt den Zusammenhalt und trägt zu einer positiven Atmosphäre im Verein bei.
Was als lockere Kartenspielrunde unter Mannschaftskollegen begann, ist mittlerweile zu einem kleinen, aber sichtbaren Teil der Bayern-Kultur geworden. Die spielerischen Wechsel der drei – auf und neben dem Platz – zeigen, wie persönliche Verbindungen die Teamdynamik festigen können. Und vielleicht werden ihre UNO-inspirierten Jubelszenen bald zu einem wiederkehrenden Bild in zukünftigen Spielen.






