TUM und CISPA stärken Münchens Rolle als KI- und Cybersicherheits-Hub
Leon SchröderTUM und CISPA stärken Münchens Rolle als KI- und Cybersicherheits-Hub
Die Technische Universität München (TUM) und das Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (CISPA) vertiefen ihre Zusammenarbeit. Gemeinsam wollen sie Münchens Position als weltweiter Vorreiter in den Bereichen Cybersicherheit und vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz (KI) stärken. Ziel der Kooperation ist es, Spitzenforschung in praktische Anwendungen und innovative Start-ups zu überführen.
TUM und CISPA zählen bereits seit Langem zu den zentralen Akteuren in Forschung und Innovation. Die TUM, mit 700 Professuren, 53.000 Studierenden und 11.000 Mitarbeitenden, agiert als unternehmerische Universität mit starkem gesellschaftlichem Impact. Das CISPA, als Teil der Helmholtz-Gemeinschaft, spezialisiert sich auf Cybersicherheit und vertrauenswürdige KI.
Das CISPA baut nun seine Präsenz in München aus und arbeitet eng mit der TUM zusammen, um Forschungsergebnisse zügig in praktische Lösungen zu überführen. Das Ziel: bahnbrechende Technologien entwickeln und neue Unternehmen im Bereich Cybersicherheit und KI fördern. Prof. Dr. Dr. h. c. Michael Backes, Gründungsdirektor des CISPA, betont, dass Münchens starke Infrastruktur, internationale Netzwerke sowie die Unterstützung für Wissenschaft und Wirtschaft ideale Voraussetzungen für dieses Vorhaben bieten.
TUM-Präsident Prof. Dr. Thomas F. Hofmann unterstreicht den Anspruch der Partnerschaft, München zu einem weltweit anerkannten Innovationsstandort zu machen. Durch die Verbindung der Forschungsstärke der TUM mit dem Fachwissen des CISPA soll der Transfer von Ideen in erfolgreiche Start-ups und Anwendungen beschleunigt werden.
Im Mittelpunkt der erweiterten Zusammenarbeit steht die Überführung von Forschung in marktreife Innovationen. Das bestehende Start-up-Ökosystem Münchens in den Bereichen Cybersicherheit und KI wird dadurch weiter gestärkt. Die Partnerschaft zielt darauf ab, greifbare Ergebnisse zu liefern, indem sie die Lücke zwischen akademischer Forschung und den Anforderungen der Wirtschaft schließt.






