"Space meets Craft" 2025: Wie Münchens Handwerk und Raumfahrt-Startups gemeinsam durchstarten
Mia Koch"Space meets Craft" 2025: Wie Münchens Handwerk und Raumfahrt-Startups gemeinsam durchstarten
Münchens Innovationsszene bringt Handwerk und Startups zusammen: "Space meets Craft" 2025
Beim jüngsten Space meets Craft-Event hat Münchens Innovationsszene erneut Handwerksbetriebe und Startups vereint. Die 2025 abgehaltene Veranstaltung brachte Fachkräfte aus dem oberbayerischen Handwerk mit Raumfahrttechnologie-Unternehmen aus dem ESA Business Incubation Centre (BIC) Bayern zusammen. Die Initiative knüpft an eine lange Tradition an, die die Zusammenarbeit zwischen traditionellem Handwerk und zukunftsweisenden Startups fördert.
Die Ausgabe 2025 zählte Handwerksbetriebe aus den Bereichen Elektronik, Feinmechanik, Maschinenbau und Prototypenfertigung zu den Teilnehmern. Sie trafen auf Startups wie Dromni, Sitegeist, Eighth Dimension, Hypersonica, Augusta Space und Project-S – allesamt Teil des ESA-BIC-Bayern-Programms. Das Format ermöglichte direkten Austausch durch eine Vorstellungsrunde, ein Speed-Dating zur Erkundung gemeinsamer Chancen sowie eine abschließende Networking-Phase.
Seit 2018 ist Space meets Craft fester Bestandteil des Münchner Innovationsökosystems und ergänzt die Veranstaltung Startup meets Craft. Die Organisatoren betonen die natürliche Passung zwischen Handwerksbetrieben und hardwareorientierten Startups: Lokale Handwerker bieten Fertigungskompetenz, schnelle Anpassungsfähigkeit und räumliche Nähe – Eigenschaften, die Startups oft bei der Prototypenentwicklung oder der Skalierung der Produktion benötigen.
Auch wenn die genaue Zahl der seit 2018 entstandenen langfristigen Partnerschaften nicht dokumentiert ist, dienen die Veranstaltungen weiterhin als Brücke zwischen etabliertem Handwerk und aufstrebenden Technologieunternehmen.
Die diesjährige Auflage festigte die Verbindungen zwischen dem oberbayerischen Handwerk und Raumfahrttechnologie-Innovatoren. Durch strukturiertes Networking soll die Veranstaltung erste Gespräche in konkrete Kooperationen überführen. Künftige Ausgaben werden voraussichtlich weiter auf dieses Modell setzen, das Startups mit lokalem Fertigungs-Know-how zusammenbringt.






