Polizei beschlagnahmt 100.000 Euro – Verdacht auf Geldwäsche an der Grenze
Mia KochPolizei findet sechsstellige Bargeldsumme bei Kontrolle - Polizei beschlagnahmt 100.000 Euro – Verdacht auf Geldwäsche an der Grenze
Bei einer Routinekontrolle nahe Simbach am Inn hat die bayerische Polizei mehr als 100.000 Euro in bar beschlagnahmt. Der Fund löste Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäsche aus, nachdem Fahrer und Beifahrer die hohe Summe nicht plausibel erklären konnten.
Der Vorfall ereignete sich, als Beamte an der Grenzübergangsstelle ein Auto mit österreichischem Kennzeichen anhielten. Im Fahrzeug saßen eine 37-jährige Frau und ein 40-jähriger Mann, die beide keine überzeugende Begründung für den Transport des Geldes liefern konnten.
Die Behörden beschlagnahmten das Bargeld umgehend. Die Kriminalpolizei Passau hat inzwischen offiziell Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäsche eingeleitet.
Die Untersuchungen dauern an; die Ermittler prüfen derzeit Herkunft und Verwendungszweck der sichergestellten Gelder. Bisher wurden keine weiteren Details zu den Beschuldigten oder zum Fall bekannt gegeben.






