Neubau der Ost-Grundschule bleibt pünktlich im Zeitplan bis 2026
Bau der Ost-Grundschule schreitet planmäßig voran
Die Bauarbeiten an der Ost-Grundschule verlaufen ohne Verzögerungen. Das Projekt, das teilweise vom Freistaat Bayern finanziert wird, bleibt im Zeitplan und soll bis Ende 2025 oder Anfang 2026 fertiggestellt werden. Nach der Fertigstellung wird die Schule im Schuljahr 2026/2027 ihren Betrieb aufnehmen.
Die Rohbauarbeiten am Gebäude sind nun abgeschlossen. Die meisten Fenster sowie die Pfosten-Riegel-Fassade sind eingebaut, und die Dacharbeiten sind nahezu beendet. Der für diese Phase genutzte Kran wird bis zum 2. April abgebaut.
Im Inneren werden derzeit die Rohinstallationen für die technische Gebäudeausrüstung verlegt und Trockenbauwände montiert. Gleichzeitig laufen Stuck- und Estricharbeiten sowie die Installation von Akustikdecken. Die Fassadenverkleidung schreitet voran und soll bis Oktober abgeschlossen sein.
Die Arbeiten an den Außenanlagen beginnen voraussichtlich Ende April oder Anfang Mai. Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 36 Millionen Euro, wobei Bayern rund 14,5 Millionen Euro über die FAG-Förderung (Finanzausgleichsgesetz) beisteuert.
Der Bau der Schule bleibt im Zeitplan, und sowohl die Innen- als auch die Außenarbeiten verlaufen wie vorgesehen. Nach der Fertigstellung wird die Einrichtung ab dem Schuljahr 2026/2027 Schülerinnen und Schüler aufnehmen. Durch die gesicherte Finanzierung und den klaren Zeitrahmen ist ein strukturierter Start der neuen Grundschule gewährleistet.






