Neersener Festivalsverein plant nach Rekordjahr die Zukunft des MeinFest
Greta KleinNeersener Festivalsverein plant nach Rekordjahr die Zukunft des MeinFest
Neersener Festivalsverein zieht Bilanz und plant für die Zukunft
Der Neersener Festivalsverein traf sich kürzlich zu seiner jüngsten Sitzung, um die Erfolge des vergangenen Jahres zu bewerten und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Die Mitglieder versammelten sich im Kronensaal, wo der Vorsitzende Rainer Höppner die Gäste begrüßte, bevor die Gespräche begannen. Im Mittelpunkt standen das starke bürgerliche Engagement und die solide finanzielle Lage des Vereins.
Zu Beginn der Versammlung wurde Rainer Höppner für eine weitere zweijährige Amtszeit als Vorsitzender wiedergewählt. Anschließend präsentierte Schatzmeister Michael Lütke einen ausgeglichenen Haushalt und bestätigte damit die stabile finanzielle Basis des Vereins.
Rückblickend wurde das MeinFest, die Leitveranstaltung des Vereins, gewürdigt, das im vergangenen Jahr mit 60 Attraktionen für Kinder einen neuen Rekord aufstellte. Fast 26.000 Besucher nahmen an rund 70 Veranstaltungen teil – ein Beleg für den Ruf des Festivals als familienfreundliches Highlight. Auch das Team Rynkeby Rhein-Ruhr, das bisher 112 Millionen Euro für die Kinderkrebsforschung gesammelt hat, wird 2026 am MeinFest teilnehmen.
Sigrid Heuer stellte weitere kommunale Veranstaltungen vor, darunter Taste of Schiefbahn und ein Street-Food-Festival. Vor den offiziellen Beratungen nutzten die Mitglieder die Gelegenheit für lockere Gespräche, was eine entspannte Atmosphäre schuf.
Auch der lokale Wirtschaftsverband wuchs: Mit Lara Kurz vom (Me)silience-Yogastudio in Niederheide und Mitey Abel vom Co-Working-Space Casa Neersen konnten zwei neue Mitglieder gewonnen werden.
Die Sitzung endete mit einem klaren Fokus auf Gemeinschaft und Kultur. Das MeinFest bleibt ein zentraler Höhepunkt, während neue Mitglieder und die finanzielle Stabilität die Zukunftspläne des Vereins stärken. Die Organisatoren werden sich nun auf die Vorbereitung der anstehenden Feste und regionalen Kooperationen konzentrieren.






