11 April 2026, 04:03

Max Eberls Zukunft beim FC Bayern wackelt: Erreichbarkeit und Arbeitsweise in der Kritik

Ein blau-goldenes Buch mit dem Wort "Bayern" auf dem Cover, das mit detaillierten Verzierungen versehen ist.

Max Eberls Zukunft beim FC Bayern wackelt: Erreichbarkeit und Arbeitsweise in der Kritik

Am FC Bayern München wachsen die Spannungen um die Rolle des Sportdirektors Max Eberl. Aktuelle Äußerungen des Klublegende Uli Hoeneß haben die Kritik weiter angeheizt. Nun stellen sich Fragen zu Eberls Erreichbarkeit und Arbeitsweise im Team.

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Eberls Abwesenheit in entscheidenden Momenten sorgt für Frust. Während der Transferperiode war er einen ganzen Tag nicht greifbar – ausgerechnet als der FC Bayern den Wechsel von Kingsley Coman nach Saudi-Arabien finalisieren musste. Ähnliche Probleme gab es, als er für Gespräche mit dem damaligen Trainer Thomas Tuchel und dem Transferziel Nico Williams nur per Videocall erreichbar war.

Auch seine Arbeitsgewohnheiten geben Anlass zur Sorge. Eberl agiert oft auf sich allein gestellt und ist persönlich nur schwer zu erreichen. Im vergangenen Sommer fand ein geplanter Anruf mit Hansi Flick – Teil der Trainer-Suche des FC Bayern – nie statt, was den Prozess zusätzlich erschwerte.

Intern mehren sich die Zweifel an seiner Leistung. Laut Berichten prüft der Verein nun Alternativen, wobei der ehemalige Borussia-Dortmund-Manager Markus Krösche als möglicher Nachfolger gehandelt wird.

Die Situation stellt Eberls Zukunft beim FC Bayern infrage. Seine eingeschränkte Erreichbarkeit und Kommunikationsprobleme haben wichtige Entscheidungen behindert. Sollte es zu einem Wechsel kommen, könnte Krösche die Position übernehmen. Der Klub muss diese Herausforderungen vor dem nächsten Transferfenster lösen.

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