Massendemonstration in München: Zehntausende Iraner fordern Sturz des Regimes
Massendemonstration in München: Zehntausende Iraner fordern Sturz des Regimes
Zehntausende im Exil lebende Iraner versammelten sich in München, um gegen das iranische Regime zu protestieren. Die Demonstrationen fielen zeitlich mit der Münchner Sicherheitskonferenz zusammen, auf der politische Führungskräfte auch die Spannungen zwischen Europa und den USA erörterten. In der Stadt machten sich zwischen Monarchisten und verschiedenen Oppositionsgruppen unterschiedliche Lager mit ihren Forderungen Gehör verschafften.
Die größte Kundgebung fand auf der Theresienwiese statt und wurde vom Münchner Kreis organisiert. Schätzungen zufolge nahmen zwischen 200.000 und 250.000 Menschen teil – eine der größten Demonstrationen gegen die iranische Regierung in den letzten Jahren. Gleichzeitig waren rund 15 weitere Versammlungen angemeldet, die sich mit Themen wie Frieden, Kritik an der Konferenz selbst, Impffreiheit und Unterstützung für die Ukraine beschäftigten.
Auf dem Odeonsplatz skandierten mehrere hundert Anhänger des Nationalen Widerstandsrats Iran (NCRI) Parolen, die sowohl das aktuelle Regime als auch eine Rückkehr zur Monarchie ablehnten. Ihre Botschaft war eindeutig: "Nein zum Schah, nein zu den Mullahs." An anderer Stelle bereitete eine kleinere Gruppe von Monarchisten ihre eigene Demonstration vor und erwartete bis zu 100.000 Teilnehmer.
Innerhalb der Konferenz forderte Bundeskanzler Friedrich Merz einen "Neuanfang" in den transatlantischen Beziehungen. Er räumte ein, dass die Kluft zwischen Europa und den USA wachse – ein Punkt, den US-Vizepräsident J.D. Vance bereits ein Jahr zuvor öffentlich angesprochen hatte. Merz betonte, dass Vertrauen für die Zukunft der NATO entscheidend sei, und warnte, dass selbst die USA auf das Vertrauen ihrer Verbündeten angewiesen seien.
Über das Wochenende verteilt waren fünf separate Proteste für Freitag und Samstag geplant, jeder mit eigenen Forderungen und Parolen.
Die Demonstrationen in München zeigten die tiefe Ablehnung der iranischen Regierung unter den exiliierten Gemeinschaften. Gleichzeitig setzten sich die politischen Führungskräfte auf der Konferenz mit den Belastungen der westlichen Allianzen auseinander. Die Ereignisse unterstrichen sowohl den öffentlichen Ruf nach Veränderung als auch die Herausforderungen für die internationale Zusammenarbeit.
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