LINK Gründerzentrum Landshut feiert Wachstum mit neuer Führung und 700 geschaffenen Arbeitsplätzen
Lotta SchneiderLINK Gründerzentrum Landshut feiert Wachstum mit neuer Führung und 700 geschaffenen Arbeitsplätzen
Das LINK Gründerzentrum in Landshut blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit neuer Führung und starkem Wachstum zurück. Bei einer kürzlichen Vorstandssitzung wurden Schlüsselpositionen besetzt, und das Zentrum feierte seine Rolle als Motor für Start-ups und Arbeitsplätze in der Region. Zudem veranstaltete die Organisation ein Sommerfest, um Unternehmerinnen, Unternehmer und Unterstützer zum Netzwerken und Ideenaustausch zusammenzubringen.
Ludwig Götz, der Wirtschaftsförderer des Landkreises, wurde zum ersten Vorsitzenden von LINK e.V. gewählt. Sebastian Thiel, stellvertretender Wirtschaftsförderer der Stadt Landshut, übernahm das Amt des zweiten Vorsitzenden. Prof. Dr. Martin Prasch von der Hochschule Landshut wurde hingegen sowohl als Vorstandsmitglied als auch als Schatzmeister wiedergewählt.
Das LINK Gründerzentrum in der Kiem-Pauli-Straße 8 erreichte bereits im zweiten Jahr seiner Existenz volle Auslastung. In den vergangenen zehn Jahren haben das Netzwerk und das Gründerzentrum der Hochschule rund 100 Start-ups auf den Weg gebracht und mehr als 700 Arbeitsplätze geschaffen. Dieser Erfolg sicherte dem Zentrum Folgeförderungen durch das Bayerische Wirtschaftsministerium, das insbesondere die positive Wirkung auf die lokale Beschäftigung und die wirtschaftliche Entwicklung hervorhob.
Im Rahmen der Vorstandssitzung stellten Maria Welsch und Melanie Dixon aktuelle Projekte sowie zukünftige Pläne des Gründerzentrums vor. Gleichzeitig wurde Abschied von Michael Luger und Sebastian Öllerer genommen, die in den letzten fünf Jahren maßgeblich zum Erfolg von LINK e.V. und der regionalen Start-up-Szene beigetragen hatten.
Ein später veranstaltetes Sommerfest im LINK-Gebäude bot Unternehmerinnen, Unternehmern und Partnern die Gelegenheit, sich zu vernetzen und auszutauschen.
Das LINK Gründerzentrum baut seine Bedeutung für Landshut und die gesamte Region weiter aus. Mit der neuen Führungsetage und einer Erfolgsbilanz in der Förderung von Start-ups und Arbeitsplätzen bleibt die Organisation ein zentraler Akteur für die wirtschaftliche Entwicklung vor Ort. Die jüngsten Förderzusagen und die hohe Auslastung unterstreichen zudem seine Rolle als Innovations- und Wachstumsmotor.






