Landshut fusioniert seine Kliniken zu den LA-Regio-Kliniken ab 2026
Leon SchröderLandshut fusioniert seine Kliniken zu den LA-Regio-Kliniken ab 2026
Große Fusion im Gesundheitswesen: Landshut bekommt 2026 einen neuen gemeinsamen Träger
Bis 2026 entsteht in Landshut durch eine große Fusion im Gesundheitsbereich ein neuer gemeinsamer Klinikverbund. Die unter dem Namen LA-Regio-Kliniken zusammengeführten Einrichtungen sollen mehrere Krankenhäuser und Kliniken unter einem Dach vereinen. Laut Verantwortlichen zielt der Schritt darauf ab, den Zugang zu medizinischen Leistungen für Patientinnen, Patienten und Mitarbeiter zu vereinfachen.
Von der Fusion betroffen sind das Klinikum Landshut Mitte, das Klinikum Landshut-Achdorf, die Kinderklinik St. Marien, die Klinik Vilsbiburg, die Schlossklinik Rottenburg sowie das Hospiz Vilsbiburg. Ab dem 1. Januar 2026 werden diese Einrichtungen als einheitliches kommunales Unternehmen agieren. Der neue Name LA-Regio-Kliniken soll dabei für klare Orientierung bei Patientinnen, Patienten, Beschäftigten und Zuweisenden sorgen.
Das Corporate Design des Verbunds zeigt ein herzförmiges Logo in sanften Grüntönen. Das Design steht für eine gemeinsame Vision und würdigt gleichzeitig die Geschichte jeder einzelnen Klinik. Grün wurde bewusst gewählt, um Positivität, Hoffnung und Vertrauen in die Zukunft der regionalen Gesundheitsversorgung zu vermitteln.
Die LA-Regio-Kliniken werden künftig sowohl die Stadt Landshut als auch den umliegenden Landkreis versorgen. Geplant ist ein umfassendes Angebot an medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Betreuung an den verschiedenen Standorten. Zudem strebt die Gruppe an, zu einem der führenden Arbeitgeber der Region zu werden und Mitarbeitenden attraktive Karrierechancen sowie Fortbildungsmöglichkeiten zu bieten.
Durch die Zusammenlegung entstehen aus mehreren Trägern ein einheitliches System. Die LA-Regio-Kliniken nehmen ihren Betrieb Anfang 2026 auf – mit dem Fokus auf bessere Abstimmung und eine optimierte Patientenversorgung. Die neue Struktur umfasst mindestens 800 Betten in 18 Fachabteilungen an drei Hauptstandorten.






