König Charles III. begeistert bei historischem USA-Besuch mit Rede und White-Tie-Gala
Mia KochKönig Charles III. begeistert bei historischem USA-Besuch mit Rede und White-Tie-Gala
König Charles III. und Königin Camilla haben ihren vielbeachteten Staatsbesuch in den USA beendet. Das Programm umfasste eine historische Rede vor dem Kongress, ein Staatsbankett im Weißen Haus sowie Termine in New York. Die Veranstaltungen markierten den ersten Anlass im "White-Tie"-Dresscode im Weißen Haus seit fast zwei Jahrzehnten.
Der Besuch des Königspaares begann mit einer offiziellen Begrüßungszeremonie. Ein 21-Schuss-Salut ehrte ihre Ankunft, bevor es zu den offiziellen Terminen weiterging.
Später hielt König Charles eine Ansprache vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses und ist damit erst der zweite britische Monarch, dem diese Ehre zuteilwurde. In seiner Rede betonte er die langjährige Partnerschaft zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA.
Am Abend richteten Präsident Trump und die First Lady ein Staatsbankett im Weißen Haus aus – der erste "White-Tie"-Anlass dort seit 2007. Zu den Gästen zählten prominente Persönlichkeiten wie Jeff Bezos, Tim Cook und Ralph Lauren. König Charles und Präsident Trump trugen traditionell Frack mit weißer Fliege, während Königin Camilla ein langärmeliges Abendkleid in knalligem Pink von Fiona Clare wählte. Die First Lady erschien in einem hellen, delphinblauen, seidenen Bodystrapless-Kleid von Christian Dior.
Bereits am Vormittag hatten die First Lady und Königin Camilla an einer interkulturellen Veranstaltung mit Schülerinnen und Schülern teilgenommen. Darunter waren Siegerteams des Presidential AI Challenge, die Innovationsgeist und jugendliches Engagement präsentierten.
Am folgenden Tag reiste das Königspaar nach New York weiter. Auf dem Programm standen Besuche der 9/11-Gedenkstätte und der New York Public Library, die die kulturellen und historischen Verbindungen zwischen beiden Ländern unterstrichen.
Der Besuch festigte die diplomatischen und kulturellen Beziehungen der beiden Nationen. Das Staatsbankett, die historische Kongressrede und die öffentlichen Auftritte markierten einen bedeutenden Moment in den britisch-amerikanischen Beziehungen. Die Veranstaltungen hoben zudem die Rolle von Bildung und Erinnerung in der internationalen Diplomatie hervor.






