06 April 2026, 18:03

Franzose mit 10.000 Euro Falschgeld auf dem Oktoberfest gefasst

Alter deutscher Plakat von 1916, der ein Bierfest in Schwarz und Orange mit Text ankündigt.

Franzose mit 10.000 Euro Falschgeld auf dem Oktoberfest gefasst

Ein 39-jähriger Franzose ist auf dem Oktoberfest festgenommen worden, nachdem er sein Bier mit einem gefälschten 50-Euro-Schein bezahlt hatte. Die Polizei entdeckte später in seinem Hotelzimmer einen Vorrat an Falschgeld, was zu schweren Anklagen nach deutschem Recht führte.

Der Vorfall begann, als der Mann im Armbrustschützenzelt einen Liter Bier bestellte und mit einem 50-Euro-Schein bezahlte. Eine Kellnerin kam dem Geldscheinen schnell auf die Schliche und vermutete eine Fälschung. Bei genauerer Prüfung stellte sich heraus, dass es sich tatsächlich um eine Blüte handelte – einen gefälschten Schein.

Die Polizei wurde zum Bierzelte gerufen und brachte den Verdächtigen zur Wiesnwache zur Befragung. Bei einer Durchsuchung seines Hotelzimmers fanden die Beamten etwa 10.000 Euro in Falschgeld.

Dem Mann werden nun gewerbsmäßige Geldfälschung und das Inverkehrbringen von Falschgeld vorgeworfen. Nach deutschem Recht drohen ihm dafür schwere Strafen: bis zu 15 Jahre Haft für die Fälschung und bis zu fünf Jahre für das Inumlaufbringen von falschem Geld.

Nach seiner Festnahme wurde der Beschuldigte in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim überstellt, wo er sich bis zu seinem Prozess in Untersuchungshaft befindet.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Fall zeigt die Risiken, die mit der Verwendung von Falschgeld verbunden sind – selbst bei kleinen Transaktionen. Die Behörden haben die gefälschten Scheine sichergestellt und ermitteln weiter gegen den Verdächtigen. Bei einer Verurteilung muss er mit einer langen Haftstrafe rechnen.

Quelle