"Der Teufel trägt Prada 2": Meryl Streep und Anne Hathaway begeistern in Mexiko-Stadt
Lotta Schneider"Der Teufel trägt Prada 2": Meryl Streep und Anne Hathaway begeistern in Mexiko-Stadt
Die angekündigte Fortsetzung von "Der Teufel trägt Prada" hat nach einer prominent besetzten Werbeveranstaltung in Mexiko-Stadt neue Begeisterung ausgelöst. Meryl Streep und Anne Hathaway präsentierten sich auf einem Laufsteg an einem historischen Wahrzeichen der Stadt und zogen damit Menschenmengen sowie große Aufmerksamkeit in den sozialen Medien auf sich. Ihr Besuch ist Teil einer weltweiten Tour durch sechs Städte, die die Vorfreude auf den Kinostart des Films steigern soll.
Mexiko-Stadt wurde als wichtiger Stop ausgewählt, da der erste Teil des Films in ganz Lateinamerika ein riesiger Erfolg war. Die Veranstaltung fand an einem kulturell bedeutenden Ort statt und unterstrich damit die Verbindung der Fortsetzung zu Mode und Stil. Unter den Gästen fiel besonders der Journalist Esteban Macías auf – mit knallroten Stiletto-Absätzen, die innerhalb kürzester Zeit online viral gingen.
Macías erklärte, seine Schuhe würden zum ikonischen Look des Films passen, in dem Rot für Macht, Selbstbewusstsein und Dominanz stehe. In "Der Teufel trägt Prada" symbolisieren Absätze generell Status und Eleganz. Um seinen Auftritt perfekt zu machen, hatte er sogar zuvor zu Hause das Laufen in den Schuhen geübt. Zwar nannte er keinen bestimmten Designer, doch die auffälligen Rottöne passten perfekt zur Ästhetik des Films.
Fans überschwemmten die sozialen Medien mit Reaktionen, teilten Ausschnitte der Modenschau und Macías' auffälliges Outfit. Der Werbefeldzug für die Fortsetzung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Mexiko als einer der wichtigsten Märkte gilt – schließlich war der erste Teil in der Region ein Kassenschlager.
Die Veranstaltung in Mexiko-Stadt hat den Ton für die anstehende Vermarktung der Fortsetzung vorgegeben. Mit Streep und Hathaway an der Spitze der Tour wächst die Spannung auf den Film weiter an. Macías' rote Absätze, die inzwischen online für Gesprächsstoff sorgen, haben der Kampagne eine zusätzliche Portion Aufregung verliehen.






