05 May 2026, 04:03

Brandenburgs CDU feiert "Star Wars Day" mit kreativem Social-Media-Coup

Eine Gruppe von Menschen in Star-Wars-Kostümen, die auf einem roten Teppich posen, wobei einer ein Objekt in der Mitte hält und ein Banner mit Text und Logos im Hintergrund zu sehen ist.

Brandenburgs CDU feiert "Star Wars Day" mit kreativem Social-Media-Coup

Brandenburgs CDU-Landesfraktion feiert „Star Wars“ mit kreativem Social-Media-Auftritt

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag hat der „Star Wars“-Saga mit einer verspielt gestalteten Online-Aktion Tribut gezollt. Anlässlich des „Star Wars Day“ am 4. Mai – ein Datum, das Fans weltweit mit dem Wortspiel „May the Force be with you“ verbinden – änderten fast alle Abgeordnete ihre Instagram-Namen im Stil des Kult-Franchise. Über Nacht verwandelten sich offizielle Profile in thematische Accounts.

Den Anfang machte Steeven Bretz, der Fraktionsvorsitzende der CDU. Er taufte sich auf seinem Profil zum „Kommandeur des Brandenburg-Ordens“ um – eine Anlehnung an die fiktiven Militärränge des „Star Wars“-Universums.

Es folgte Innenminister Jan Redmann, der sich fortan als „Hüter der Inneren Sicherheit“ präsentierte – eine Rolle, die den beschützenden Figuren der Serie nachempfunden ist. Auch Bildungsminister Gordon Hoffmann schloss sich an und nannte sich „Archivar der jungen Padawane“, in Anspielung auf die Jedi-Schüler.

Die abgestimmte Aktion fiel mit den globalen Feierlichkeiten zum 4. Mai zusammen, an dem Fans weltweit das Motto „Möge die Macht mit dir sein“ zelebrieren. Zwar waren die neuen Titel mit Augenzwinkern gemeint, doch die Begeisterung der Fraktion offenbarten eine gemeinsame Leidenschaft für die Science-Fiction-Saga.

Das Social-Media-Experiment der CDU gab den Followern einen Einblick in die spielerische Seite ihrer Politiker. Stand 4. Mai waren alle neuen Profile aktiv – wie lange die „Star Wars“-Themen bleiben, ist jedoch noch unklar. Die Aktion hat bereits Aufmerksamkeit erregt und zeigt den kreativen Ansatz der Fraktion, um mit der Öffentlichkeit in Dialog zu treten.

Quelle