Bernie Ecclestones freche Weihnachtskarte sorgte 2014 für Furore
Am ersten Weihnachtstag des Jahres 2014 verschickte Bernie Ecclestone eine verspielte Weihnachtskarte, die für Aufsehen sorgte. Das Motiv des Formel-1-Chefs zeigte eine freche Räuberszene mit einer klaren Botschaft: Dies war kein gewöhnlicher Festtagsgruß.
Auf der Vorderseite der Karte war Ecclestone als maskierter Bandit zu sehen, der einen Sack mit der Aufschrift "100 Millionen Dollar" umklammerte. Unter der Illustration stand der Spruch: "Das ist kein Raub. Ich sammle für den Freistaat Bayern." Im Inneren fügte er scherzhaft hinzu: "Vielleicht können wir jetzt ein Formel-1-Rennen in der wirklich schönen Stadt München, Deutschland, veranstalten?"
Das Jahr 2014 war für Ecclestone ein prägendes gewesen. Nach der Beilegung langjähriger juristischer Auseinandersetzungen hatte er seine Position bei CVC zurückerlangt, der Beteiligungsgesellschaft, die die Formel 1 leitete. Der Humor der Karte spiegelte seine Rückkehr zu einer gefestigteren Rolle im Motorsport wider.
Währenddessen schlossen in ganz Großbritannien die Büros für die Feiertage, und das Team im Hintergrund erinnerte die Leser daran, die Pause zu genießen. "Wir ermutigen Sie, zu essen, zu trinken und fröhlich zu sein", schrieben sie, bevor sie versprachen, nach Weihnachten mit den neuesten Autonachrichten und Tests zurückzukehren.
Ecclestones Karte verband Humor mit einem Augenzwinkern zu seinen jüngsten Herausforderungen und Zielen. Die festliche Botschaft markierte zugleich das Ende einer turbulenten Phase für den Formel-1-Boss. Mit den geklärten Rechtsfragen und seiner wiederhergestellten Position deutete die Karte auf einen Neuanfang für das kommende Jahr hin.






