Audi baut 7.500 Stellen bis 2027 ab – ohne Kündigungen
Audi treibt seine Umstrukturierung der Belegschaft weiter voran und strebt an, bis Ende 2027 insgesamt 7.500 Stellen abzubauen. Das Unternehmen bestätigte, dass darüber hinaus keine weiteren Kürzungen geplant sind. Bisher wurden bereits 65 Prozent der geplanten Anpassungen für bis zu 6.000 Positionen umgesetzt.
Der deutsche Automobilhersteller betont, dass alle Abbaumaßnahmen ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen sollen. Stattdessen setzt Audi auf freiwillige Regelungen und natürliche Fluktuation, um das gestellte Ziel zu erreichen. Die Beschäftigten profitieren derzeit von einer Beschäftigungsgarantie, die bis Ende 2033 gültig bleibt.
Die Restrukturierung ist Teil von Audis langfristiger Strategie, um sich an Branchenveränderungen anzupassen. Zwar wurden frühere Berichte über Stellenstreichungen mit allgemeinen Trends in der Automobilindustrie in Verbindung gebracht, doch das Unternehmen stellte klar, dass seine Pläne unabhängig von aktuellen Entwicklungen bei Händlern wie dem Autohaus Schade sind. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Straffung der Abläufe bei gleichzeitiger Stabilität für die Belegschaft.
Da der Großteil der Anpassungen bereits eingeleitet wurde, rechnet Audi damit, den Prozess bis 2027 abzuschließen. Weitere Kürzungen über die vereinbarten 7.500 Stellen hinaus schloss das Unternehmen aus. Die bestehende Beschäftigungssicherung sichert den Arbeitnehmern zudem Schutz bis mindestens 2033 zu.






