15 May 2026, 20:04

Arjun Maini schlägt Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying und startet auf Platz vier

Nissan GT-R Nismo GT3 Rennauto auf der Nürburgring 24 Stunden Strecke, umgeben von grünem Gras auf beiden Seiten.

Arjun Maini schlägt Max Verstappen im Nürburgring-Qualifying und startet auf Platz vier

Arjun Maini übertrifft Max Verstappen im Qualifying 2 für die 24 Stunden Nürburgring und sichert sich Platz vier

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der indische Fahrer Arjun Maini setzte sich im zweiten Qualifying für die 24 Stunden Nürburgring gegen Max Verstappen durch und fuhr mit einer Rundenzeit von 8:11.278 Minuten im #64 Ford Mustang GT3 des Haupt Racing Teams (HRT) Ford Performance auf den vierten Gesamtplatz. Seine Bestzeit lag knapp vor Verstappen, der im Mercedes-AMG GT3 eine Zeit von 8:11.614 Minuten erzielte.

Die 24 Stunden Nürburgring gelten als einer der hart umkämpftesten Rennen der Welt und ziehen eines der stärksten GT3-Starterfelder im Motorsport an. In diesem Jahr geht ein Rekordfeld von 161 Fahrzeugen in über 20 verschiedenen Klassen an den Start – ein Beweis für die enorme Vielfalt des Rennens.

Maini, der seit Beginn des Mustang-GT3-Programms als Werksfahrer für Ford unter Vertrag steht, teilt sich das Cockpit mit den Teamkollegen Fabio Scherer, David Schumacher und Frank Stippler. Das Rennen markiert zudem den ersten Wettkampfeinsatz des Mustang GT3 Evo-Pakets, was der Leistung des Teams zusätzliche Bedeutung verleiht.

HRT Ford Performance will den Schwung aus dem Qualifying nun in das 24-Stunden-Rennen mitnehmen. Der Fokus liegt darauf, das starke Tempo in ein herausragendes Ergebnis über die anspruchsvolle Distanz umzumünzen. Mainis Qualifying-Ergebnis positioniert den #64 Mustang GT3 als ernsthaften Anwärter in der SP9-Klasse. Die Vorbereitung des Teams und die Debütleistung des Wagens deuten darauf hin, dass sie um einen Spitzenplatz mitfahren könnten. Sowohl für den Fahrer als auch für den Hersteller beginnen die 24 Stunden mit hohen Erwartungen.

Quelle